Andrew Bailey, Gouverneur der Bank of England und Vorsitzender des Financial Stability Board (FSB), betonte während einer Veranstaltung des Institute of International Finance (IIF) die Notwendigkeit einheitlicher internationaler Vorschriften für Stablecoins. Bailey stellte fest, dass die Fortschritte bei globalen Regulierungsstandards für Stablecoins im vergangenen Jahr ins Stocken geraten sind. Er unterstrich, dass eine glaubwürdige Grundlage konsistenter internationaler Regeln unerlässlich ist, um sicherzustellen, dass Stablecoins zum Nennwert eingelöst werden können. Bailey warnte davor, dass unterschiedliche nationale Regulierungsansätze zu Regulierungsarbitrage führen könnten, wodurch "Regelungslücken" entstehen, die die Finanzstabilität untergraben.
FSB-Vorsitzender Andrew Bailey fordert einheitliche globale Stablecoin-Regulierungen
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