Howard Lee, stellvertretender Geschäftsführer der Hongkonger Währungsbehörde, kündigte auf dem HSBC Investment Summit am 15. April an, dass Hongkong gleichzeitig mit digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs), tokenisierten Einlagen und Stablecoins experimentiert. Während die endgültige Form der zukünftigen Währung noch ungewiss ist, betonte Lee die Bedeutung, alle drei Wege zu erforschen. Er ist der Ansicht, dass das Vertrauen letztlich in souveränen Zentralbankwährungen verankert sein wird. Lee hob hervor, dass tokenisierte Einlagen sich als eine Form von Geld kommerzieller Banken entwickeln könnten, während Stablecoins, die durch Fiat-Währungen gedeckt sind, die Akzeptanz bei jüngeren Generationen erleichtern könnten. Er betonte jedoch, dass das zugrunde liegende Vertrauen weiterhin auf souveräner Währung basieren müsse.