Die CME Group, die größte Derivatebörse in den Vereinigten Staaten, hat gedroht, die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) wegen ihrer Einstufung der unbefristeten Verträge von Kalshi zu verklagen. Der CEO der CME argumentiert, dass die CFTC diese Verträge falsch klassifiziert habe, was zu regulatorischen Streitigkeiten führe. In einer verwandten Entwicklung hat ein Bundesrichter entschieden, dass Prognosemärkte nicht in die Zuständigkeit der CFTC fallen, was die regulatorische Haltung der Behörde weiter verkompliziert. Die laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen deuten darauf hin, dass der Oberste Gerichtshof letztlich die Zuständigkeitsfragen klären muss, mit denen die CFTC konfrontiert ist.