Der CEO der CME Group, Terry Duffy, hat sich entschieden gegen die jüngste Zulassung von Krypto-Perpetual-Kontrakten durch US-Regulierungsbehörden ausgesprochen. Duffy kritisierte die Entscheidung der CFTC und argumentierte, dass diese Kontrakte erhebliche Risiken für Privatanleger bergen und institutionellen Investoren nur begrenzte Vorteile bieten. Er äußerte Bedenken, dass der Zulassungsprozess zu schnell verlaufen sei, und hat den Vorsitzenden der CFTC kontaktiert, um seine Einwände zu besprechen.
Duffy warnte davor, dass der Anstieg von Perpetual-Kontrakten und Prognosemärkten zu spekulativem Verhalten führen könnte, ähnlich dem, das vor der Finanzkrise 2008 zu beobachten war. Er hob das Potenzial dieser Märkte hervor, eine spekulative Euphorie zu erzeugen, und verglich dies mit der Immobilienblase. Die CFTC hat kürzlich die ersten Perpetual-Kontrakte genehmigt, die von Kalshi gelistet wurden, während andere US-Börsen ähnliche Angebote in Betracht ziehen.
CME Group CEO kritisiert die Zulassung von Krypto-Perpetual-Kontrakten
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