Das Zwischengericht Jinan in Shandong hat einen wegweisenden Fall veröffentlicht, der die Haftung bei Verlusten durch Investitionen in virtuelle Währungen klärt. Der Fall betraf einen Kläger namens Liu, der Zhang mit der Investition in "Alpha Coin" beauftragte. Nachdem die Plattform in mutmaßliche kriminelle Aktivitäten verwickelt war, wurden Lius Gelder unzugänglich, was zu einer Klage auf Rückzahlung der Investition führte.
Das Bezirksgericht Zhangqiu entschied, dass gemäß einer Mitteilung der Volksbank von China und anderer Behörden Transaktionen mit virtuellen Währungen als illegale Finanzaktivitäten gelten, wodurch damit verbundene zivilrechtliche Klagen ungültig sind. Diese Entscheidung unterstreicht die rechtlichen Risiken, die mit Investitionen in virtuelle Währungen in China verbunden sind.
Chinesisches Gericht entscheidet über Haftung bei Verlusten durch Investitionen in virtuelle Währungen
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