Die Oberste Volksstaatsanwaltschaft Chinas berichtete 2025 von einem deutlichen Anstieg der Bemühungen zur Bekämpfung der Geldwäsche und verfolgte 3.259 Personen wegen Straftaten im Zusammenhang mit virtuellen Währungen und Untergrundbanken. Der Bericht, der von Generalstaatsanwalt Ying Yong auf der vierten Sitzung des 14. Nationalen Volkskongresses vorgestellt wurde, hob auch die Verfolgung von 69.000 Personen wegen Telekommunikations- und Online-Betrugs hervor. Diese Maßnahmen unterstreichen Chinas Engagement im Kampf gegen Finanzkriminalität und zur Wahrung der wirtschaftlichen Stabilität.