Xuan Changneng, stellvertretender Gouverneur der Volksbank von China, kündigte einen bedeutenden Fortschritt in Chinas Bemühungen zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) an, insbesondere mit Fokus auf virtuelle Währungen. Im Jahr 2025 wurden über 2.000 Geldwäschefälle gemäß Artikel 191 des Strafgesetzbuches verhandelt, was eine neue Phase der qualitativ hochwertigen Entwicklung der AML-Aktivitäten markiert. Seit 2022 hat China seinen Fokus auf die Bekämpfung von professioneller und auf virtuellen Währungen basierender Geldwäsche sowie grenzüberschreitender Geldwäsche verstärkt. Diese Bemühungen haben laut einer Erklärung auf dem offiziellen WeChat-Konto der Volksbank von China die Qualität und Effizienz von Ermittlungen, Strafverfolgungen und Urteilsfindungen im Zusammenhang mit Geldwäschedelikten verbessert.