Fast 100 katholische Führungspersönlichkeiten haben in einem Schreiben an die Führungskräfte des US-Senats ihre Ablehnung des Abschnitts 604 des Clarity Act, bekannt als Blockchain Regulatory Certainty Act (BRCA), zum Ausdruck gebracht. Sie argumentieren, dass diese Bestimmung die regulatorischen Bemühungen gegen illegale Finanzaktivitäten wie Menschenhandel schwächen könnte. Die Anti-Menschenhandels-Koalition betonte, dass Innovation nicht auf Kosten der Menschenwürde und der öffentlichen Rechenschaftspflicht gehen dürfe, und warnte, dass der BRCA regulatorische Unklarheiten und Schlupflöcher schaffen könnte, die die Fähigkeit der Strafverfolgungsbehörden erschweren, illegale Finanzströme im Zusammenhang mit Menschenhandel, organisierter Kriminalität, Kinderexploitierung und Sanktionsumgehung zu überwachen.
Die Kontroverse dreht sich um die Bestimmung des BRCA, die einen sicheren Hafen für nicht-kustodiale Entwickler vorsieht und klarstellt, dass diese nicht als Geldübermittler gelten. Während die Kryptoindustrie diese Klausel unterstützt, da sie Softwareentwicklern rechtliche Sicherheit bietet und verhindert, dass Innovationen ins Ausland abwandern, stellte der CEO der Digital Chamber, Cody Carbone, klar, dass Abschnitt 604 lediglich nicht-kustodiale Entwickler von Bankbetreibern unterscheidet und nicht falsch interpretiert werden sollte.
Katholische Führungskräfte lehnen den Clarity Act ab und verweisen auf regulatorische Bedenken
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