Der CLARITY Act, ein bedeutendes Gesetzeswerk zur Regulierung von Stablecoins, steht kurz vor dem Abschluss und stellt einen Rückschlag für Banken im Bereich der Stablecoin-Renditen dar. Im Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens gelang es Coinbase und Circle, eine Schlupfloch in Abschnitt 404 erfolgreich zu nutzen, was ihnen ermöglicht, wettbewerbsfähige Renditen auf Stablecoins beizubehalten – ein Schritt, den die Banken ablehnten. Die neueste Folge der Bitcoin Policy Hour geht detailliert auf die Feinheiten des CLARITY Act ein und hebt die ungewöhnliche Koalition aus Bankern, AFL-CIO und Polizeigewerkschaften hervor, die gegen das Gesetz sind. Die Folge behandelt zudem die potenziellen rechtlichen Grauzonen, die durch über 100 Änderungsanträge entstanden sind, sowie die weiterreichenden Auswirkungen auf Bürgerrechte und die Strafverfolgung.