Der Bankensektor ist gespalten über die im CLARITY Act vorgeschlagenen Regeln zur Rendite von Stablecoins, wobei große Einzelhandelsbanken den aktuellen Kompromiss ablehnen, während andere Unterstützung zeigen. Kritiker argumentieren, dass der Entwurf Schlupflöcher lässt, die Belohnungsstrukturen ermöglichen könnten, die Zinsen auf Bestände nachahmen und potenziell zu einem Abzug von Einlagen führen könnten. Während der Ausschuss für Banken des Senats sich auf eine Überarbeitung vorbereitet, intensivieren die Banken ihre Lobbyarbeit und heben die anhaltenden Spannungen trotz Behauptungen eines Konsenses unter den Gesetzgebern hervor.
Die Meinungsverschiedenheit hat klare Bruchlinien innerhalb der Branche offengelegt. Große verbraucherorientierte Banken sind mit dem Entwurfstext weiterhin unzufrieden, während Institute ohne Einzelhandelsgeschäfte sich wohler zu fühlen scheinen. Gemeinschaftsbanken sind gespalten, wobei ihr Hauptvertreter, die Independent Community Bankers of America, Bedenken äußert. Kritiker argumentieren, dass der Vorschlag es versäumt, Renditen und Zinsen auf Stablecoins vollständig zu verbieten, und warnen, dass Belohnungsstrukturen, die an Kontostand oder Dauer gebunden sind, weiterhin zu untätigen Beständen ermutigen könnten.
Angesichts ungelöster Spannungen weiten die Banken ihre Kontaktaufnahme auf weitere Mitglieder des Ausschusses für Banken des Senats aus, über die anfänglichen Gespräche mit den Senatoren Thom Tillis und Angela Alsobrooks hinaus. Trotz der Hinweise der Hauptverhandler auf eine Lösung deutet das Feedback aus der Branche auf das Gegenteil hin, da die Spaltung innerhalb der Bankenwelt weiterhin den Gesetzgebungsprozess prägt.
Banken streiten über Stablecoin-Ertragsregeln im CLARITY-Gesetz
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