Große US-Bankenverbände haben Bedenken geäußert, dass Stablecoin-Angebote Einlagen von traditionellen Banken abziehen und dadurch die Kreditvergabe schwächen könnten. Diese Warnung folgt auf die Fortschritte des Senatsausschusses für Banken bei der Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes mit einer Abstimmung von 15 zu 9. In einer gemeinsamen Erklärung unterstützten Organisationen wie die American Bankers Association und das Bank Policy Institute die Schaffung eines regulatorischen Rahmens für digitale Vermögenswerte, forderten jedoch die Gesetzgeber auf, strengere Kontrollen für Stablecoin-Belohnungen und Anreize einzuführen.
Die Bankenverbände betonten, dass ohne stärkere Regulierung Stablecoins Gelder von Banken abziehen könnten, was die lokale Kreditvergabe und wirtschaftliche Aktivitäten gefährden würde. Sie hoben das Risiko der Einlagenabwanderung als zentrales Thema in der laufenden Debatte über die Regulierung von Stablecoins hervor. Während die Banken die Schaffung eines Rahmens für digitale Vermögenswerte unterstützen, plädieren sie für strengere Beschränkungen der mit Stablecoins verbundenen "zinsähnlichen Belohnungen", um potenzielle Störungen im Finanzsystem zu verhindern.
US-Bankenverbände warnen, dass Stablecoins nach der Abstimmung über das CLARITY-Gesetz Einlagen abziehen könnten
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