Arc hat eine umfassende Roadmap angekündigt, um Post-Quantum-Sicherheit in seine Blockchain-Infrastruktur zu integrieren und potenzielle Quantenbedrohungen, die bis 2030 erwartet werden, anzugehen. Der von Circle und CEO Jeremy Allaire skizzierte Plan beginnt mit der Verbesserung der Wallet-Sicherheit und erstreckt sich schrittweise bis zum vollständigen Schutz der Infrastruktur. Dieser phasenweise Ansatz zielt darauf ab, Risiken wie "Jetzt ernten, später entschlüsseln"-Angriffe zu mindern, bei denen verschlüsselte Daten jetzt gesammelt und erst entschlüsselt werden, wenn Quantencomputing praktikabel wird.
Die Roadmap führt Post-Quantum-Schutzmaßnahmen ein, beginnend mit Wallet-Signaturen beim Start des Mainnets, wodurch Benutzer quantenresistente Wallets erstellen können, ohne sofort eine systemweite Migration durchführen zu müssen. Die folgenden Phasen konzentrieren sich auf die Sicherung vertraulicher Transaktionen und sensibler Daten, gefolgt von Infrastruktur-Upgrades, einschließlich Zugangskontrollen und kryptografischen Werkzeugen. Diese Maßnahmen sollen die langfristige Vertraulichkeit schützen und sind mit Protokollen wie TLS 1.3 abgestimmt.
Migrationsherausforderungen wie größere Signaturgrößen und höhere Kosten erfordern frühzeitiges Handeln. Koordinierte Upgrades über Wallets, Validatoren und Smart Contracts hinweg sind entscheidend, um nahtlose Übergänge zu gewährleisten. Die letzte Phase von Arc wird die Authentifizierung der Validatoren und den Netzwerk-Konsens verbessern, die Leistung aufrechterhalten und gleichzeitig Post-Quantum-Funktionen integrieren. Die Roadmap bietet einen strukturierten Weg für Institutionen, um eine quantenresistente Infrastruktur zu erreichen und gleichzeitig EVM-kompatibel zu bleiben.
Arc stellt Post-Quantum-Sicherheitsfahrplan für Blockchain vor
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