Die Tokenisierung von Real-World-Assets (RWA) gewinnt zunehmend an Bedeutung, wobei ertragsbringende Produkte wie tokenisierte Staatsanleihen und Geldmarktinstrumente den Weg weisen. Branchenführer auf dem BeInCrypto Online Summit 2026 betonten, dass zwar Nachfrage und Technologie keine Hindernisse darstellen, die institutionelle Akzeptanz jedoch davon abhängt, Fragmentierungs- und Interoperabilitätsprobleme zu lösen. Die Podiumsteilnehmer hoben hervor, dass Institutionen es vorziehen, die Ausfallrisiken in einer fragmentierten, über mehrere Blockchains verteilten Umgebung zu verstehen, anstatt sich nur auf die Funktionalität zu konzentrieren.
Redner wie Alex Zinder von Blockdaemon und Aishwary Gupta von Polygon Labs stellten fest, dass Institutionen nach Rahmenwerken suchen, die das Ausführungsrisiko steuern und vorhersehbare Ergebnisse gewährleisten. Die Fragmentierung über verschiedene Blockchains hinweg wird als wirtschaftliche Belastung angesehen, die Liquidität und Kapitaleffizienz beeinträchtigt. Trotz dieser Herausforderungen waren sich die Podiumsteilnehmer einig, dass tokenisierte Ertragsprodukte schneller wachsen als komplexere Anlageklassen wie Immobilien und sie somit als Brücke zwischen traditioneller Finanzwelt und DeFi fungieren.
Ertragsprodukte treiben die Akzeptanz von RWA trotz Fragmentierungsproblemen voran
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