XRP hat nach einer Gerichtsentscheidung in den USA im Jahr 2023, die feststellte, dass es sich beim Verkauf an Börsen nicht um ein Wertpapier handelt, ein bedeutendes Comeback erlebt. Diese Entscheidung führte dazu, dass große Plattformen wie Coinbase XRP wieder auflisteten, was einen entscheidenden Moment für die Kryptowährung markierte, die seit der Klage der SEC gegen Ripple im Jahr 2020 regulatorische Herausforderungen zu bewältigen hatte.
Die Wiedereinstellung von XRP hat innerhalb der Krypto-Community erneut Diskussionen entfacht, insbesondere rund um einen wieder aufgetauchten Tweet von Michael J. Casey, der nach der Delistung von XRP durch Coinbase zuvor "Game over" für XRP erklärt hatte. Trotz früherer Vorhersagen über seinen Untergang zeigt XRP eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit, da es weiterhin aktiv gehandelt wird und eine Bedrohung überwindet, die viele als existenziell betrachteten.
Darüber hinaus hat das Wiederauftauchen von E-Mails im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein, in denen Michael Casey erwähnt wird, Spekulationen über frühe Dynamiken in der Branche befeuert, die XRP beeinflussten. David Schwartz, CTO Emeritus von Ripple, wies Verschwörungstheorien zurück und führte die früheren Herausforderungen auf typische Rivalitäten in der frühen Krypto-Szene zurück, statt auf koordinierte Bemühungen, XRP zu unterdrücken.
XRP siegt gegen SEC-Klage, wird auf großen Börsen wieder gelistet
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