Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, hat den vorgeschlagenen CLARITY Act kritisiert und gewarnt, dass dieser die meisten neuen Krypto-Token standardmäßig als Wertpapiere einstufen könnte, was die Aufsicht der SEC ausweiten würde. Hoskinson äußerte Bedenken, dass dies neue Token-Emittenten zur Registrierung als Wertpapier verpflichten könnte, was den Start dezentraler Netzwerke in den USA behindern könnte. Etablierte Token wie XRP und ADA könnten dieser Einstufung entgehen, aber neuere Projekte könnten automatisch als Wertpapiere eingestuft werden, sofern sie keine spezifischen Ausnahmen erfüllen.
Die Diskussionen im Senat über den CLARITY Act sind ins Stocken geraten, da Banken und Krypto-Unternehmen uneins über die Belohnungsmechanismen für Stablecoins sind und somit die Frist vom 1. März, die vom Weißen Haus gesetzt wurde, verpasst haben. Der Ausschuss für Bankwesen des Senats erwägt ein neues Überarbeitungsfenster Mitte bis Ende März, während das Amt des Währungsprüfers (Office of the Comptroller of the Currency) eine Regelsetzung im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten vorgeschlagen hat. Unterdessen zeigen Daten von Polymarket eine 74%ige Wahrscheinlichkeit, dass der CLARITY Act bis 2026 verabschiedet wird, was die anhaltende gesetzgeberische Unsicherheit widerspiegelt.
Cardanos Hoskinson kritisiert CLARITY-Gesetz angesichts von Verzögerungen im Senat
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