Eine in Xiamen ansässige Mitarbeiterin wurde zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie über 1,53 Millionen Yuan von ihrem Unternehmen veruntreut und diese vollständig im Kryptowährungshandel verloren hatte. Guo, die bei einem Verlag in Fujian arbeitete, manipulierte den Bestell- und Abwicklungsprozess von Lehrmaterialien, indem sie den QR-Code des Unternehmens durch ihr persönliches WeChat-Konto und ihre Bankkarte ersetzte. Ab 2024 investierte sie die veruntreuten Gelder in Kryptowährungen wie Bitcoin und erlitt letztlich Totalverluste. Der Fall wurde 2025 bekannt, woraufhin Guo sich freiwillig den Behörden stellte. Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Tong'an in Xiamen bestätigte die Gerichtsentscheidung, die auch eine Geldstrafe für ihr Verhalten beinhaltete.