Drei große japanische Maklerfirmen mit einer kombinierten Marktkapitalisierung von 48 Milliarden US-Dollar prüfen den Einstieg in den Kryptowährungshandel. Nomura Holdings, Japans größter Wertpapieranbieter, plant, bis Ende 2026 Krypto-Handelsdienste über seine Schweizer Tochtergesellschaft Laser Digital anzubieten. Auch die Daiwa Securities Group und SMBC Nikko Securities erwägen ähnliche Schritte. Dieser strategische Wandel erfolgt, da diese Unternehmen eine steigende Nachfrage nach Krypto-Investitionen erwarten, die durch eine mögliche regulatorische Lockerung bei Krypto-ETFs in Tokio angetrieben wird. Trotz der jüngsten Volatilität des Bitcoin-Preises bleiben diese Unternehmen entschlossen, ihre Bestände an digitalen Vermögenswerten auszubauen.