World Liberty Financial hat einen Governance-Vorschlag vorgestellt, der darauf abzielt, Arbitragegewinne von institutionellen Vermittlern auf langfristige WLFI-Token-Inhaber umzuleiten. Der Vorschlag, bekannt als das WLFI Governance Staking System, verlangt von Token-Inhabern, ihre Vermögenswerte mindestens 180 Tage zu staken, um an Governance-Abstimmungen teilnehmen zu können. Dieses System soll Teilnehmer belohnen, die sich über längere Zeiträume an das Protokoll binden, anstatt kurzfristige Gewinne anzustreben.
Der Vorschlag führt zwei erweiterte Teilnahme-Kategorien ein: Nodes und Super Nodes. Nodes erfordern einen Mindesteinsatz von 10 Millionen WLFI-Token und gewähren Zugang zu direkten USD1-Umwandlungsrechten sowie zusätzlichen Belohnungen. Super Nodes, die 50 Millionen Token benötigen, bieten weitere Vorteile, darunter direkten Zugang zum World Liberty Financial-Team für potenzielle kommerzielle Partnerschaften. Ziel des Vorschlags ist es, eine stabile Inhaberbasis zu schaffen und durch die Umverteilung von zuvor von externen Vermittlern erfassten Werten Druck auf die Nachfrage nach USD1 zu erzeugen.
World Liberty Financial schlägt ein Governance-System zur Umleitung von Arbitrage-Gewinnen vor
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