Die SEC und die CFTC haben gemeinsam neue Richtlinien herausgegeben, die die meisten digitalen Vermögenswerte als Waren oder "digitale Werkzeuge" neu klassifizieren und damit die Durchsetzungsrolle der SEC erheblich reduzieren. Diese regulatorische Verschiebung, die am 17. März angekündigt wurde, kategorisiert Vermögenswerte wie Zahlungstoken und NFTs als von Wertpapieren getrennt und befreit sie von der Wertpapierregistrierung. Dieser Schritt hat eine Debatte über mögliche Interessenkonflikte ausgelöst, von der insbesondere World Liberty Financial profitiert, ein DeFi-Projekt, das mit der Familie Trump verbunden ist, indem die Offenlegungspflichten erleichtert werden.
Der Vorsitzende der SEC, Paul Atkins, bezeichnete die Richtlinien als "Token-Taxonomie" mit dem Ziel, Innovation über Durchsetzung zu stellen. Diese regulatorische Änderung erfolgt, während der Kongress beim Digital Asset Market Clarity Act ins Stocken geraten ist. Kritiker argumentieren, dass der neue Rahmen Projekte mit politischen Verbindungen bevorzugt, während Befürworter behaupten, dass er die Wettbewerbsfähigkeit der USA auf dem globalen Kryptomarkt stärkt. Die Richtlinien dienen als vorübergehende Maßnahme und bieten eine "Brücke", bis gesetzgeberische Klarheit erreicht ist.
SEC und CFTC definieren Krypto-Aufsicht neu und wecken Bedenken wegen Interessenkonflikten
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