Zak Folkman, Mitbegründer von World Liberty Financial, hat die Transparenz der Smart Contracts des Unternehmens verteidigt, nachdem eine Klage des Tron-Gründers Justin Sun eingereicht wurde. Sun behauptet, dass der Smart Contract des WLFI-Tokens eine versteckte Blacklisting-Funktion enthielt, mit der 107 Millionen Dollar in Token in seiner Wallet eingefroren wurden. Folkman argumentiert, dass alle Funktionen on-chain sichtbar waren und betont die Transparenz, die der Blockchain-Technologie innewohnt. Sun, der 45 Millionen Dollar in WLFI-Token investierte und als Berater tätig war, behauptet, die Blacklisting-Funktion sei missbraucht worden, was zu seiner Klage wegen Betrugs und Vertragsbruchs führte. World Liberty Financial, das mit der Familie Trump in Verbindung steht, hält dagegen, dass die Funktion für Compliance-Zwecke vorgesehen war. Der Fall wirft weitergehende Fragen zur Anlegeraufklärung und zur Kommunikation der Fähigkeiten von Smart Contracts auf.