Verhandlungen zwischen Banken und Krypto-Vertretern im Weißen Haus über Erträge von Stablecoins endeten ohne Einigung, da die Frist am 1. März näher rückt. Die Diskussionen konzentrierten sich darauf, ob Krypto-Unternehmen Erträge auf an den Dollar gekoppelte Token anbieten können, ohne traditionelle Bankeinlagen zu beeinträchtigen. Trotz einer produktiven Sitzung wurde kein Kompromiss erzielt, wobei die Banken ein umfassendes Verbot von ertragsbringenden Stablecoins forderten und auf potenzielle Risiken eines Abzugs von Einlagen hinwiesen. Das Treffen, geleitet von Patrick Witt vom Crypto Council des Präsidenten, umfasste große Banken wie JPMorgan und Goldman Sachs sowie Krypto-Unternehmen wie Coinbase und Ripple. Obwohl einige Zugeständnisse diskutiert wurden, bleibt der Umfang der zulässigen Aktivitäten umstritten. Weitere Gespräche werden erwartet, wobei unklar ist, ob vor Ablauf der Frist ein weiteres Treffen im Weißen Haus stattfinden wird.