Der Wirtschaftsrat des Weißen Hauses (CEA) hat einen Bericht veröffentlicht, der darauf hinweist, dass ein vollständiges Verbot von Stablecoin-Renditen nur zu einem Anstieg der gesamten US-Bankkredite um 2,1 Milliarden US-Dollar führen würde, was lediglich 0,02 % des gesamten Kreditmarktes entspricht. Der Bericht hebt hervor, dass ein solches Verbot für die US-Verbraucher einen jährlichen Netto-Wohlfahrtsverlust von etwa 800 Millionen US-Dollar bedeuten würde.
Der CEA-Bericht stellt außerdem fest, dass etwa 88 % der Reserven der wichtigsten Stablecoin-Emittenten in US-Staatsanleihen und Repos angelegt sind, was darauf hindeutet, dass die meisten Mittel im Finanzsystem verbleiben. Selbst unter den extremsten Annahmen wäre der potenzielle Anstieg der Bankkredite auf 531 Milliarden US-Dollar bzw. 4,4 % der Gesamtkredite begrenzt. Der Bericht widerlegt frühere Prognosen, wonach wettbewerbsfähige Stablecoin-Renditen zu einem Verlust von 1,5 Billionen US-Dollar an Krediten führen könnten.
Bericht des Weißen Hauses: Verbot von Stablecoins hätte minimale Auswirkungen auf US-Kredite
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