Frankreich drängt die Europäische Union dazu, die Vorschriften für Stablecoins außerhalb des Euro, insbesondere solche, die an den US-Dollar gekoppelt sind, angesichts ihrer zunehmenden Präsenz in Europa zu verschärfen. Denis Beau, Erster stellvertretender Gouverneur der Banque de France, betonte während des EUROFI High-Level Seminars die Notwendigkeit verschärfter Zahlungsbeschränkungen im Rahmen der Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA). Beau äußerte Bedenken, dass die derzeitigen Maßnahmen die Risiken, die mit der weitverbreiteten Nutzung von Stablecoins verbunden sind, möglicherweise nicht ausreichend mindern.
In einer verwandten Entwicklung hat die französische Nationalversammlung ein Anti-Betrugs-Gesetz verabschiedet, das die jährliche Meldung von selbstverwalteten Krypto-Wallets mit einem Wert von über 5.000 € vorschreibt. Dieses Gesetz befindet sich jedoch noch im Gesetzgebungsprozess und ist noch nicht endgültig verabschiedet.
Frankreich drängt auf strengere EU-Vorschriften für an den Dollar gebundene Stablecoins
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