Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses hat vorausgesagt, dass große Banken in die Kryptowährungsmärkte eintreten werden, wenn der CLARITY Act vom Kongress verabschiedet wird. David Sacks, Leiter der KI- und Kryptowährungspolitik, erklärte, dass regulatorische Klarheit die letzte Hürde sei, die Banken davon abhält, digitale Vermögenswerte anzunehmen. Der im Jahr 2024 eingeführte CLARITY Act zielt darauf ab, klare regulatorische Rahmenbedingungen zu schaffen, die Zuständigkeitsgrenzen zwischen der SEC und der CFTC festlegen und langjährige regulatorische Unsicherheiten beseitigen. Finanzanalysten heben die Bedeutung von Sacks' Aussage hervor und stellen fest, dass der CLARITY Act die Herangehensweise des Bankensektors an Kryptowährungen verändern könnte. Die Gesetzgebung enthält Bestimmungen zur Klassifizierung von Vermögenswerten, zu Verwahrungsanforderungen und zu Standards für das Marktverhalten, die voraussichtlich die Bedenken der Banken hinsichtlich regulatorischer Unklarheiten verringern werden. Da die Banken bereits technische Infrastrukturen vorbereiten, könnte die Verabschiedung des Gesetzes zu einer erhöhten Marktliquidität und zum Verbraucherschutz führen und gleichzeitig die breite Akzeptanz digitaler Vermögenswerte beschleunigen.