Der Vorsitzende der SEC, Paul Atkins, hat die frühere Herangehensweise der Behörde an die Regulierung von Kryptowährungen kritisiert und sie als "verpasste Chance" bezeichnet. Atkins richtete seine Kritik insbesondere gegen den ehemaligen Vorsitzenden Gary Gensler, der es versäumt habe, sich an Innovationen der Branche anzupassen. Unter der Trump-Administration hat die SEC eine kryptofreundlichere Haltung eingenommen, eine spezielle Task Force eingerichtet, mehrere Durchsetzungsmaßnahmen zurückgezogen und "Project Crypto" ins Leben gerufen, um die regulatorischen Rahmenbedingungen zu aktualisieren.
Atkins betonte das Potenzial der Distributed-Ledger-Technologie in Zahlungs-, Clearing- und Abwicklungssystemen, trotz der Volatilität der Preise einzelner Krypto-Assets. Die neue Ausrichtung der SEC zielt darauf ab, sich besser an die sich entwickelnde Landschaft digitaler Vermögenswerte anzupassen.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins kritisiert bisherigen Ansatz zur Krypto-Regulierung
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