Visa und Mastercard haben in ihren jüngsten Gewinnaufrufen Vorsicht hinsichtlich der Verwendung von Stablecoins für alltägliche Verbraucherzahlungen geäußert. Visa-CEO Ryan McInerny stellte fest, dass Stablecoins in hochdigitalisierten entwickelten Märkten noch keine klare Produkt-Markt-Passung für Verbraucherzahlungen gezeigt haben. Er betonte, dass US-Verbraucher bereits bequeme "digitale Dollar"-Zahlungen über Bankkonten tätigen können, was den unmittelbaren Bedarf an Stablecoins bei Verbrauchertransaktionen verringert. Mastercard-CEO Michael Miebach fügte hinzu, dass Stablecoins hauptsächlich als Abrechnungsmittel innerhalb ihres Netzwerks betrachtet werden, wobei die aktuellen Verwendungen eher auf Handel und Spekulation als auf tägliche Zahlungen ausgerichtet sind.
Visa und Mastercard warnen vor Stablecoins bei Verbraucherzahlungen
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