Vertiv hat seinen ersten digitalen Zwilling, den Vertiv OneCore Rubin DSX, auf Nvidias Omniverse DSX-Plattform vorgestellt, mit dem Ziel, das Design von KI-Fabriken zu revolutionieren. Dieses simulationsbereite Modell integriert Stromversorgung, Kühlung, Steuerungen und Lifecycle-Services und ermöglicht es Ingenieuren, KI-Rechenzentren in einer virtuellen Umgebung zu entwerfen und zu optimieren, bevor der physische Bau erfolgt. Diese Innovation ist Teil des Vera Rubin DSX KI-Fabrik-Referenzdesigns von Nvidia und bietet modulare Bausteine, die in Simulationen auf Belastbarkeit getestet werden können.
Die Initiative ist Teil einer breiteren Zusammenarbeit mit Partnern wie Cadence, Dassault Systèmes und Siemens, mit dem Ziel, die Zeit bis zum ersten Token um bis zu 50 % zu verkürzen. Diese Kennzahl misst die Geschwindigkeit vom Design bis zur operativen KI-Ausgabe. Vertivs Beitrag baut auf früheren Arbeiten zu Gigawatt-Skala-Referenzarchitekturen für den Omniverse DSX Blueprint auf, mit dem Fokus, diese Architekturen simulierbar zu machen, um das Kapitalrisiko zu minimieren. Vertiv, das unter dem Kürzel VRT an der NYSE gehandelt wird, positioniert sich als wichtiger Akteur im Bereich der KI-Infrastruktur und bietet essentielle physische Infrastruktur für KI-Berechnungen an.
Vertiv stellt digitalen Zwilling für Nvidias Omniverse DSX vor, um die Gestaltung von KI-Fabriken zu optimieren
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