Die Stadt Vancouver hat beschlossen, ihren Vorschlag, Bitcoin als kommunale Reserveanlage zu halten, nach einer rechtlichen Überprüfung einzustellen. Stadtbeamte empfahlen, die Initiative zu beenden, die darauf abzielte, Vancouver zu einer "Bitcoin-freundlichen Stadt" zu machen, aufgrund regulatorischer Beschränkungen. Die Vancouver-Charta verbietet die Verwendung von Bitcoin als Reserveanlage und entspricht damit den provinziellen Vorschriften, die es Gemeinden untersagen, fiskalische Reserven in Kryptowährungen zu halten. Der von Bürgermeister Ken Sim eingebrachte Antrag zielte darauf ab, die Akzeptanz von Kryptowährungen für Steuerzahlungen zu prüfen und Reserven in Bitcoin umzuwandeln, wurde jedoch letztlich als nicht konform mit den bestehenden Gesetzen eingestuft.