Das US-Arbeitsministerium hat eine Regelung vorgeschlagen, die es ermöglichen könnte, dass 12 Billionen US-Dollar an 401(k)-Rentenfonds in Kryptowährungen, einschließlich Bitcoin, investieren. Diese Regelung befindet sich derzeit in einer 60-tägigen öffentlichen Kommentierungsphase und legt besonderen Wert auf treuhänderische Verantwortung und die Einhaltung des Employee Retirement Income Security Act (ERISA). Wenn sie umgesetzt wird, würde sie rechtlichen Schutz für Treuhänder bieten, sodass diese digitale Vermögenswerte in Rentenportfolios aufnehmen können, ohne persönliche Haftung zu tragen, selbst wenn die Vermögenspreise fallen.
Die Regelung geht davon aus, dass Zielterminfonds das Hauptinstrument für Investitionen in Kryptowährungen sein werden und automatisch einen kleinen Prozentsatz der Rentenportfolios in digitale Vermögenswerte investieren. Diese Veränderung könnte erhebliche Kapitalmengen in den Kryptomarkt lenken, wobei bereits eine 1%-Zuweisung etwa 120 Milliarden US-Dollar in digitale Vermögenswerte lenken würde. Dennoch bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken, da ein erheblicher Preisverfall bei Kryptowährungen die Rentenersparnisse beeinträchtigen könnte und der rechtliche Schutz der Regelung vor Gericht noch nicht getestet wurde.
Regel des US-Arbeitsministeriums könnte 401(k)-Fonds erlauben, in Bitcoin zu investieren
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