Der Kryptowährungsanalyst Michaël van de Poppe hat vorhergesagt, dass bis 2026 99 % der Altcoins scheitern werden, und vergleicht die aktuelle Marktkorrektur mit der Dotcom-Blase. Trotz dieses düsteren Ausblicks bleibt van de Poppe optimistisch hinsichtlich der Zukunft von Krypto und stellt fest, dass Altcoins angesichts unterstützender makroökonomischer Bedingungen an Stärke gewinnen. Er hebt Arbitrum als potenzielle Kaufgelegenheit bei Kursrückgängen hervor und erwartet, dass Bitcoin neue Höchststände nahe 77.000 US-Dollar erreichen wird. Van de Poppe ist der Ansicht, dass sich der Markt nach der Kapitulation im vierten Quartal 2025 in einer Basisbildungsphase befindet, die typischerweise 2–4 Monate vor einem Ausbruch dauert. Er schlägt vor, dass Altcoins, sobald die Ausbrüche beginnen, starke Gewinne von 150 % bis 400 % von ihren Tiefstständen erzielen könnten. Allerdings sind nicht alle Analysten mit dieser optimistischen Einschätzung einverstanden. Einige, wie Crypto Talk, argumentieren, dass es zu früh sei, Altcoins zu kaufen, und verweisen auf die Notwendigkeit einer strukturellen Bestätigung, bevor eine echte Altseason beginnen kann.