Reeve Collins, Mitbegründer von USDT, hat behauptet, dass die inhärente Volatilität von Bitcoin dessen Verwendung als tägliche Währung verhindert. In einem kürzlichen Interview betonte Collins, dass Bitcoin zwar als Wertspeicher dienen könne, seine schwankende Natur es jedoch für alltägliche Transaktionen ungeeignet mache. Er argumentierte, dass Stablecoins wie USDT das Rückgrat zukünftiger Finanzsysteme bilden werden und prognostizierte ihre Dominanz bis 2030.
Collins, der das Konzept des digitalen Dollars mit USDT eingeführt hat, ist der Ansicht, dass Stablecoins nahtlos in Finanzsysteme integriert werden und hinter den Kulissen digitaler Geldbörsen operieren werden. Er warnte, dass traditionelle Banken und Zahlungsplattformen sich an die Blockchain-Technologie anpassen müssen, sonst droht ihnen die Obsoleszenz. Collins hob auch die Beteiligung der Familie Trump an Kryptowährungen als bedeutenden Schritt in Richtung regulatorischer Fortschritte hervor.
USDT-Mitbegründer Reeve Collins: Die Volatilität von Bitcoin verhindert, dass es Geld ersetzt
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