Strafverfolgungsbehörden aus den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und Kanada haben eine gemeinsame Operation namens "Operation Atlantic" gestartet, um das weit verbreitete Problem der Genehmigungs-Phishing-Betrügereien im Kryptowährungssektor zu bekämpfen. Diese Betrügereien beinhalten typischerweise gefälschte Pop-ups oder Warnungen, die Nutzer dazu verleiten, Wallet-Berechtigungen zu erteilen, wodurch Angreifer die Kontrolle übernehmen und Vermögenswerte übertragen können, sobald der Zugriff gewährt wurde.
USA, Großbritannien und Kanada starten "Operation Atlantic" zur Bekämpfung von Krypto-Phishing-Betrügereien
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