Die Federal Trade Commission (FTC) hat eine Warnung an große Zahlungsunternehmen wie Visa, Mastercard, PayPal und Stripe ausgesprochen, keine Dienstleistungen aufgrund der politischen oder religiösen Überzeugungen der Nutzer zu verweigern. FTC-Vorsitzender Andrew Ferguson betonte, dass solche Maßnahmen den amerikanischen Werten widersprechen, da sie gesetzestreue Personen daran hindern, legitime Geschäftstätigkeiten auszuüben.
Diese Warnung steht im Einklang mit dem Fokus der Trump-Administration auf das sogenannte "De-Banking", das durch Klagen gegen JPMorgan Chase und Capital One Financial Corp. wegen angeblicher politischer Diskriminierung hervorgehoben wurde. Beide Finanzinstitute haben diese Vorwürfe zurückgewiesen. Stripe erklärte, dass es seine Dienstleistungen nicht aufgrund politischer Ansichten einschränken werde.
US-Regulierungsbehörden warnen Zahlungsunternehmen vor "De-Banking"-Praktiken
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