Der Ausschuss für Wege und Mittel des US-Repräsentantenhauses wird am 14. Mai 2026 eine Sitzung hinter verschlossenen Türen abhalten, um den Digital Asset PARITY Act zu besprechen, einen bedeutenden Schritt in Richtung Krypto-Steuerreform. Der parteiübergreifende Gesetzentwurf, eingereicht von den Abgeordneten Max Miller und Steven Horsford, zielt darauf ab, zentrale Steuerfragen der Kryptoindustrie zu adressieren, einschließlich der Schließung der Wash-Sale-Lücke und der Aufschiebung von Steuern auf Staking.
Der PARITY Act schlägt vor, die Steuerregeln für digitale Vermögenswerte an die traditionellen Wertpapiere anzupassen, indem die Wash-Sale-Lücke geschlossen wird, die es Krypto-Investoren derzeit erlaubt, Steuerabzüge für Verluste geltend zu machen, während sie dieselben Vermögenswerte sofort zurückkaufen. Darüber hinaus soll das Gesetz die Steuern auf Staking-Belohnungen bis zu fünf Jahre aufschieben, um Bedenken hinsichtlich der Besteuerung von "Phantom-Einkommen" zu adressieren. Außerdem soll die Kapitalertragssteuer auf Stablecoin-Transaktionen unter 200 US-Dollar abgeschafft werden, um alltägliche Krypto-Zahlungen zu erleichtern.
Dieser gesetzgeberische Vorstoß fällt mit der Abstimmung des Senatsausschusses für Banken über den CLARITY Act zusammen, was den 14. Mai zu einem entscheidenden Tag für die US-Krypto-Politik macht. Abgeordneter Miller erwartet, dass der PARITY Act vor August 2026 vorankommt und sich mit breiteren legislativen Bemühungen zur Reform der Krypto-Marktstrukturen und Steuerregelungen deckt.
US-Gesetzgeber treiben Krypto-Steuerreform mit dem PARITY-Gesetz voran
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