US-Gesetzgeber überprüfen erneut Bedenken hinsichtlich der Ertragsmechanismen von Stablecoins, da befürchtet wird, dass diese zu erheblichen Abflüssen von traditionellen Bankeinlagen führen könnten. Während einer Anhörung des Senatsausschusses für Banken hob Senatorin Angela Alsobrooks die potenziellen Risiken hervor, dass Stablecoin-Erträge bankähnliche Produkte schaffen könnten, ohne angemessene regulatorische Aufsicht. Das GENIUS Stablecoin-Gesetz von 2025 verbietet es Emittenten, Zinsen direkt zu zahlen, doch Drittanbieter-Plattformen können weiterhin Belohnungen anbieten.
Bankvertreter warnen, dass Stablecoin-Erträge das traditionelle Bankensystem untergraben könnten, wobei eine Studie mögliche Einlagenrückgänge von 1,3 Billionen US-Dollar nahelegt. Die Kryptoindustrie argumentiert, dass solche Beschränkungen die Innovation behindern würden und weist auf fehlende Beweise hin, die Stablecoins mit großen Einlagenabflüssen in Verbindung bringen. Senator Thom Tillis hat eine unabhängige Bewertung dieser Risiken gefordert, während das Weiße Haus eine Lösung bis zum Monatsende anstrebt.
US-Gesetzgeber gehen Bedenken hinsichtlich der Renditen von Stablecoins angesichts von Bankrisiken an
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