Die französischen Behörden haben eine Kryptowährungsbetrugsoperation im Département Var zerschlagen und ein Mutter-Sohn-Duo festgenommen, das in einen Betrug in Höhe von 1,5 Millionen Euro verwickelt war. Die Verdächtigen inszenierten einen "Rip Deal"-Betrug, bei dem sie ein wohlhabendes Paar aus Ramatuelle dazu brachten, unter dem Vorwand, eine Luxusimmobilie zu kaufen, nach Mailand zu reisen. Sie verlangten eine Garantiegebühr von 1,5 Millionen Euro in Kryptowährung, nutzten versteckte Kameras, um die Krypto-Kontodaten und privaten Schlüssel der Opfer zu erfassen, und transferierten anschließend alle Vermögenswerte.
Die Festnahmen erfolgten in Cavalaire, wo die Polizei auch Vermögenswerte im Wert von 1,9 Millionen Euro beschlagnahmte, die mit den Verdächtigen in Verbindung stehen. Beide Personen, die bereits wegen Betrugs vorbestraft sind, sollen am 1. September vor Gericht stehen und sich wegen bandenmäßigen Betrugs verantworten.
Französische Polizei verhaftet Mutter und Sohn wegen Krypto-Betrugs im Wert von 1,5 Millionen Euro
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