Die Vereinigten Staaten haben erfolgreich ein Gesetz zur Regulierung von Stablecoins verabschiedet, was einen bedeutenden Schritt im Umgang des Landes mit der Aufsicht über Kryptowährungen darstellt. Diese Entwicklung erfolgt, während die Europäische Union das erste Jahr ihrer Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Verordnung abschließt, die darauf abzielt, einen umfassenden Rahmen für digitale Vermögenswerte in den Mitgliedstaaten zu schaffen.
Mit Beginn des Jahres 2026 liegt der Fokus darauf, wie sich diese regulatorischen Rahmenbedingungen weiterentwickeln und die globale Kryptowährungslandschaft beeinflussen werden. Das US-Stablecoin-Gesetz soll Klarheit und Stabilität für Emittenten und Investoren schaffen, während die MiCA der EU weiterhin einen Präzedenzfall für die internationale Krypto-Regulierung setzt. Im kommenden Jahr sind voraussichtlich weitere Entwicklungen zu erwarten, da beide Regionen ihre Ansätze zur Verwaltung digitaler Vermögenswerte verfeinern werden.
USA verabschieden Stablecoin-Gesetzgebung, während die EU das erste Jahr von MiCA abschließt
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