Der demokratische US-Senator Chris Murphy hat Alarm geschlagen wegen spezifischer Wetten auf die Möglichkeit, dass die Vereinigten Staaten in den Krieg mit dem Iran ziehen könnten, und deutet an, dass Insiderinformationen im Spiel gewesen sein könnten. Murphy betonte, dass Personen in Trumps Umfeld möglicherweise im Voraus von militärischen Aktionen gewusst haben könnten, was sie potenziell dazu motiviert, solche Ereignisse zu ihrem persönlichen Vorteil zu beeinflussen.
Als Reaktion darauf arbeiten Murphy und der demokratische Abgeordnete Mike Levin an einem Gesetzesentwurf, um die Aufsicht über Prognosemärkte wie Polymarket und Kalshi zu verstärken. Levin betonte, dass es illegal sein sollte, aus Vorwissen über militärische Aktionen Profit zu schlagen, und wies darauf hin, dass das Commodity Exchange Act zwar Verträge über Ereignisse wie Krieg verbietet, die aktuellen Vorschriften den Prognosemärkten jedoch zu viel Spielraum lassen.
US-Demokraten drängen auf Regulierung von Prognosemärkten angesichts von Bedenken wegen Wetten auf den Iran-Krieg
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