Die US-Rohölexporte werden im April voraussichtlich einen Rekordwert erreichen, angetrieben durch die gestiegene Nachfrage aus den asiatischen Märkten, die nach Alternativen zu den durch den Iran-Krieg gestörten Lieferungen aus dem Nahen Osten suchen. Laut dem Öl-Forschungsunternehmen Kpler wird erwartet, dass die Exportmengen von 3,9 Millionen Barrel pro Tag im März auf 5,2 Millionen Barrel pro Tag um fast ein Drittel steigen. Die asiatische Nachfrage wird voraussichtlich um 82 % auf 2,5 Millionen Barrel pro Tag wachsen.
Der Anstieg der Exporte unterstreicht die Rolle der USA als wichtigen globalen Lieferanten, könnte jedoch angesichts von Inflationssorgen zu höheren Inlandspreisen führen. Trotz der potenziellen Auswirkungen auf die Kraftstoffkosten hat die Trump-Administration derzeit keine Pläne, die Ölexporte zu beschränken. Allerdings könnte die anhaltende Instabilität im Nahen Osten eine Neubewertung der Politik veranlassen, da die Zwischenwahlen im November näher rücken.
US-Rohölexporte stehen vor Rekordhoch angesichts der steigenden Nachfrage in Asien
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