Ein US-Bundesgericht in New York hat Sammelklagen im Zusammenhang mit dem RICO-Gesetz gegen Eddy Alexandre, den Gründer des Krypto-Ponzi-Systems EminiFX, abgewiesen. Das Gericht entschied, dass die auf Wertpapierbetrug basierenden Vorwürfe nicht unter die RICO-Gesetzgebung fallen. Alexandre, der sich 2023 des Warenbetrugs schuldig bekannt hat, verbüßt derzeit eine neunjährige Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft enthüllte, dass Alexandre durch EminiFX etwa 248 Millionen US-Dollar von über 25.000 Investoren eingesammelt hat, wobei er versprach, ihre Investitionen innerhalb von fünf Monaten zu verdoppeln. Zuvor hatte die US-Warenterminaufsichtsbehörde (CFTC) eine Strafe von 229 Millionen US-Dollar gegen Alexandre und sein Unternehmen verhängt.