Der US-Handelsminister Howard Lutnick prognostiziert, dass das BIP des Landes im ersten Quartal 2026 um mehr als 5 % wachsen wird, trotz hoher Zinssätze, die eine stärkere wirtschaftliche Expansion behindern. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos betonte Lutnick die Notwendigkeit niedrigerer Zinssätze, um der Wirtschaft ein Gedeihen zu ermöglichen, und schlug vor, dass das Wachstum 6 % erreichen könnte, wenn die Zinssätze gesenkt würden. Lutnicks optimistische Prognose steht im Gegensatz zur konservativeren Schätzung des US-Finanzministers Bentsen, der für 2026 ein BIP-Wachstum von 4 % bis 5 % erwartet. Lutnick hob hervor, dass die aktuellen Wirtschaftspolitiken ein Hindernis für höhere Wachstumsraten darstellen und unterstrich die Auswirkungen der Zinssätze auf die wirtschaftliche Leistung.