Eine britische Frau sieht sich Anklagen gegenüber, nachdem sie angeblich 2.323 Bitcoins im Wert von etwa 180 Millionen Pfund von ihrem Ex-Mann nach ihrer Scheidung gestohlen haben soll. Laut Gerichtsunterlagen nutzte die Frau während der Ehe erhaltenen privaten Schlüsselzugang, um die Vermögenswerte nach der Durchführung ihrer Vermögensauseinandersetzung heimlich zu übertragen. Das Opfer meldete die Unregelmäßigkeiten den Strafverfolgungsbehörden, was zur Einleitung eines Gerichtsverfahrens führte. Die Angeklagte sieht sich nun mehreren Anklagen gegenüber, darunter Drahtbetrug und Geldwäsche.