Bruce Choi, ein 34-jähriger Fahrdienstfahrer aus Los Angeles, wurde wegen Drahtbetrugs und Geldwäsche angeklagt, nachdem er angeblich 2 Millionen Dollar an Pandemie-Hilfsgeldern verwendet hatte, um Kryptowährungen zu kaufen. Die Staatsanwaltschaft behauptet, Choi habe betrügerische Darlehensanträge unter dem fiktiven Unternehmen "Premier Republic" eingereicht, um die Gelder zu erhalten, die er dann an Kraken, eine Kryptowährungsbörse, überwiesen habe. Die Behörden haben im Rahmen der Ermittlungen fast 40 BTC und andere digitale Vermögenswerte beschlagnahmt. Bei einer Verurteilung drohen Choi bis zu 30 Jahre Haft für jede Anklage wegen Drahtbetrugs und 10 Jahre für jede Anklage wegen Geldwäsche.