Eine aktuelle Umfrage von CoinShares zeigt, dass 52 % der Vermögensberater im Vereinigten Königreich berichten, dass über die Hälfte der digitalen Vermögenswerte ihrer Kunden außerhalb ihrer Verwaltung verbleiben, hauptsächlich aufgrund institutioneller Richtlinienbeschränkungen. Diese "Management-Lücke" ist im Vereinigten Königreich deutlich höher als der europäische Durchschnitt von etwa 25 %. Die Umfrage, an der 261 europäische Vermögensverwaltungspraktiker teilnahmen, hebt hervor, dass 61 % der Berater bei Institutionen arbeiten, die entweder digitale Vermögenswerte einschränken oder unzureichende Informationen bereitstellen, was zu einer niedrigen proaktiven Empfehlungsrate von 1 % in solchen Umgebungen führt.
Der Bericht legt nahe, dass die regulatorische Einbeziehung von Krypto-Assets in die gängigen Anlageklassen und die Verfügbarkeit von Krypto-Exchange-Traded-Produkten (ETPs) entscheidend sind, um diese Management-Lücke zu verringern. Derzeit liegt die Lücke bei 34 % in eingeschränkten Institutionen im Vergleich zu nur 4 % in unterstützenden, was auf einen starken Bedarf an regulatorischer und institutioneller Unterstützung hinweist, um digitale Vermögenswerte in die traditionelle Vermögensverwaltung zu integrieren.
Britische Vermögensberater stehen vor Herausforderungen bei der Verwaltung von Krypto-Vermögenswerten ihrer Kunden
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