Die britische Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) befindet sich in der abschließenden Konsultationsphase für wichtige Kryptowährungsregulierungen, wobei Rückmeldungen zu 10 Vorschlägen bis zum 12. März 2026 erwartet werden. Diese Vorschläge zielen darauf ab, die Praktiken des Kryptomarktes mit den traditionellen Finanzstandards in Einklang zu bringen und befassen sich mit Geschäftspraktiken, Kreditkäufen, regulatorischer Berichterstattung, Vermögensschutz und der Handhabung von Sicherheiten im Einzelhandel.
Im Rahmen der umfassenderen Krypto-Strategie des Vereinigten Königreichs plant die FCA, im September 2026 die Anträge für Lizenzen von Anbietern von Krypto-Asset-Dienstleistungen zu öffnen, vorbehaltlich der endgültigen Festlegung. Dieses Lizenzierungssystem wird eine strengere Aufsicht durchsetzen und erfordert, dass Krypto-Unternehmen eine FCA-Autorisierung erhalten, um im Vereinigten Königreich tätig zu sein.
Die britische FCA tritt in die letzte Konsultationsphase für Krypto-Regulierungen ein
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