Der Bitcoin-Preis fiel am Montag auf etwa 92.000 US-Dollar, nachdem eine Long-Liquidation in Höhe von 850 Millionen US-Dollar ausgelöst wurde, die durch Nachrichten über Trumps Zölle auf Europa verursacht wurde. Diese Korrektur erfolgte, nachdem Bitcoin kurzzeitig 98.000 US-Dollar erreicht hatte, angetrieben von starken Zuflüssen in ETFs und günstigen Inflationsdaten. Trotz der Liquidation betrachten Analysten das Ereignis als gesunde Korrektur und weisen auf das Fehlen einer Marktabwärtsspirale hin. Die Aufmerksamkeit des Marktes richtet sich nun auf bevorstehende Ereignisse, darunter das Davos-Forum und den EU-Notgipfel. Analysten schlagen vor, dass der Aufwärtstrend anhalten könnte, wenn Bitcoin über 90.000 US-Dollar bleibt und die ETF-Zuflüsse weitergehen. Ein Rückgang unter dieses Niveau könnte jedoch eine Rückkehr zum vorherigen Handelsbereich signalisieren. Der Markt nimmt die Zollbedrohung derzeit als politische Geräuschkulisse wahr, wobei der Kaufdruck stark bleibt.