Die globalen Märkte erlebten erhebliche Volatilität nach Trumps Ankündigung von Strafzöllen, die sich gegen europäische Länder wegen der territorialen Souveränität Grönlands richten. Die Zölle, die am 1. Februar mit 10 % beginnen und bis zum 1. Juni auf 25 % steigen sollen, zielen darauf ab, Dänemark und andere europäische Nationen unter Druck zu setzen, Grönland an die USA zu verkaufen oder wirtschaftliche Konsequenzen zu tragen. Diese geopolitische Spannung führte zu einem Rückgang des Aktienmarktes in Hongkong um 1,05 % und zu Verlusten an den asiatischen Märkten, während sichere Anlagen wie Gold um 2 % auf historische Höchststände stiegen.
Auch der Kryptowährungsmarkt geriet in Turbulenzen, wobei Bitcoin um 4.000 US-Dollar fiel, was einem täglichen Rückgang von 3,6 % entspricht. Die Zölle haben den globalen Handel und die Liquidität gestört, was zu einer Verknappung der Verfügbarkeit von Offshore-US-Dollar führte und Investoren dazu veranlasste, volatile Krypto-Assets zu verkaufen, um Margin Calls zu decken. Während die EU mögliche Gegenmaßnahmen vorbereitet, bleibt der Markt angespannt, wobei Investoren die Entwicklungen genau beobachten, um Anzeichen für eine Lösung oder eine weitere Eskalation zu erkennen.
Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland löst weltweite Marktvolatilität aus
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