Die Untersuchung des US-Justizministeriums gegen den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, hat die Dynamik innerhalb der Federal Reserve verändert, entgegen den Erwartungen von Trump. Die Wahrscheinlichkeit, dass Powell bis 2028 in seiner Position bleibt, ist gestiegen, während die Chancen von Christopher Wall, einem eher restriktiven Kandidaten, der nächste Fed-Vorsitzende zu werden, die von Trumps Verbündetem Kevin Hassett übertroffen haben.
Daten von Polymarket zeigen einen deutlichen Rückgang der Wahrscheinlichkeit, dass Powell die Fed bis zum 30. Mai verlässt, von 74 % auf 45 %, und bis zum Jahresende von 85 % auf 62 %. Unterdessen hat Kevin Warsh, ein weiterer restriktiver Kandidat, in den Prognosemärkten mehr Unterstützung als Hassett gewonnen. Diese Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund einer informellen Vereinbarung zwischen Trump und Powell, die offenbar gestört wurde und möglicherweise Trumps Kampf mit der Federal Reserve verlängert.
Trumps Fed-Strategie gerät ins Wanken, da Warsh gegenüber Hassett die Oberhand gewinnt
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