Präsident Trump erwägt laut Berichten einen Plan, US-Truppen aus NATO-Ländern zu verlegen, die im Iran-Konflikt als "nicht hilfreich" eingestuft werden. Dieser Vorschlag, der sich noch in einem frühen Stadium befindet, zielt darauf ab, Verbündete unter Druck zu setzen, die die von den USA geführten Operationen nicht unterstützt haben. Der Plan könnte die Stationierung von etwa 84.000 amerikanischen Soldaten in ganz Europa betreffen. Länder wie Polen, Rumänien, Litauen und Griechenland, die sich stärker an den Prioritäten der USA orientiert haben, könnten zusätzliche Truppen erhalten. Gleichzeitig hat Trump wirtschaftliche Maßnahmen angedroht, darunter einen 50%igen Zoll auf Waren aus Ländern, die Waffen an den Iran liefern, und hat bereits den Handel mit Spanien gestoppt, weil dieses sich geweigert hat, die US-Militäraktionen zu unterstützen. Obwohl keine spezifischen Zölle gegen "nicht hilfreiche" NATO-Mitglieder angekündigt wurden, deutet der Ansatz der Regierung darauf hin, dass wirtschaftliche Sanktionen folgen könnten.