Am 8. April startete Israel seinen bisher größten Luftangriff gegen die Hisbollah im Libanon seit Beginn des Konflikts, zeitgleich mit dem ersten Tag eines vorübergehenden Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran. Der Luftangriff führte zu Vorwürfen aus dem Iran, der behauptet, Israel habe das Waffenstillstandsabkommen verletzt. Als Reaktion darauf hat der Iran die Straße von Hormus geschlossen und mit Vergeltungsmaßnahmen gegen israelische Militärziele gedroht. Das Weiße Haus kündigte an, dass die Gespräche zwischen den USA und dem Iran am 11. April in Pakistan beginnen sollen. Der Iran äußerte jedoch Bedenken und erklärte, dass drei wichtige Bedingungen seines Zehn-Punkte-Waffenstillstandsvorschlags verletzt worden seien, was die Grundlage für diese Verhandlungen untergraben könnte.